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Samstag, 1. Februar 2014
Rangun Tag 3
rzim22, 18:22h
Heute ist ein geschenkter Tag. Jedenfalls was Rangun betrifft. Eigentlich stand "Golden Rock" auf dem Plan - ein touristisches Highlight gut 250km östlich. Als ich mein Hotel oben am Felsen buchen will ist alles ausgebucht - Chinese New Year! Also Reiseführer lesen, andere Touris anzapfen, Reise umkrempeln. Heute ist "frei" - morgen geht's nach Mandalay. Und "Golden Rock" rutscht ans Ende meiner Burmareise.
Um den bereits bestellten Taxifahrer nicht ganz zu enttäuschen, nehme ich ihn am Nachmittag auf eine Citytour mit. Oder besser gesagt er mich. Zunächst sehe ich die Botataung-Pagode, deren Legende in vorchristliche Jahrhunderte zurückreicht. Sie beherbergt ein vermeintliches Haar des Buddha, das die burmesischen Kaufleute Thapussa und Bhallika aus Indien mitbrachten. Einmalig für einen Stupa ist, dass die Reliquienkammer für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Sternförmige, mit Glasmosaiken verzierte kleine Räume bieten Platz zur Meditation oder zum Bestaunen ausgestellter, teils kurioser Schätze.

Weiter zur Kyauk-htat-gyi-Pagode mit einem 70 Meter langen liegenden Buddha, der in einer riesigen Halle untergebracht ist. Und dann noch ein Abstecher zum sitzenden Buddha, angeblich mit mehr als 100 Kilo Blattgold verziert. So jedenfalls habe ich Thet verstanden, der inzwischen zum Reiseführer avanciert ist.


Anschließend werden Durst und Hunger am Kandawghi-See gestillt. Der königliche See wurde Anfang des letzten Jahrhunderts von den Engländern angelegt. Eigentlich ein Park für Verliebte - aber zumindest am Tag sind die wenigen Pärchen nach westlichem Standard noch sehr zurückhaltend.

Die Pause tut gut.

Zumal auf den Straßen rundum der Verkehr so stark ist, dass man in einer halben Stunde 5 mal von den selben Fußgängern überholt wird...! Das ist auch noch so, als wir uns mit Einbruch der Dunkelheit den Weg ins Hotel bahnen. Zu Fuß 40 Minuten hatte man mir morgens im Hotel gesagt - mit dem Auto jetzt eine gute Stunde...! Rucksack packen - kurz vor 10 geht's ins Bett. In 7 Stunden kommt das Taxi . Und um 12 bin ich noch immer wach...
Um den bereits bestellten Taxifahrer nicht ganz zu enttäuschen, nehme ich ihn am Nachmittag auf eine Citytour mit. Oder besser gesagt er mich. Zunächst sehe ich die Botataung-Pagode, deren Legende in vorchristliche Jahrhunderte zurückreicht. Sie beherbergt ein vermeintliches Haar des Buddha, das die burmesischen Kaufleute Thapussa und Bhallika aus Indien mitbrachten. Einmalig für einen Stupa ist, dass die Reliquienkammer für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Sternförmige, mit Glasmosaiken verzierte kleine Räume bieten Platz zur Meditation oder zum Bestaunen ausgestellter, teils kurioser Schätze.

Weiter zur Kyauk-htat-gyi-Pagode mit einem 70 Meter langen liegenden Buddha, der in einer riesigen Halle untergebracht ist. Und dann noch ein Abstecher zum sitzenden Buddha, angeblich mit mehr als 100 Kilo Blattgold verziert. So jedenfalls habe ich Thet verstanden, der inzwischen zum Reiseführer avanciert ist.


Anschließend werden Durst und Hunger am Kandawghi-See gestillt. Der königliche See wurde Anfang des letzten Jahrhunderts von den Engländern angelegt. Eigentlich ein Park für Verliebte - aber zumindest am Tag sind die wenigen Pärchen nach westlichem Standard noch sehr zurückhaltend.

Die Pause tut gut.

Zumal auf den Straßen rundum der Verkehr so stark ist, dass man in einer halben Stunde 5 mal von den selben Fußgängern überholt wird...! Das ist auch noch so, als wir uns mit Einbruch der Dunkelheit den Weg ins Hotel bahnen. Zu Fuß 40 Minuten hatte man mir morgens im Hotel gesagt - mit dem Auto jetzt eine gute Stunde...! Rucksack packen - kurz vor 10 geht's ins Bett. In 7 Stunden kommt das Taxi . Und um 12 bin ich noch immer wach...
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